LEHRGANG MEDIATION & KONFLIKTMANAGEMENT

Die Mediation

Die Mediation ist ein kluges und wirkungsvolles Verfahren um streitenden Parteien wieder die Kommunikation zu ermöglichen.
Auf diese Weise wird eine eigenständige und vor allem, eine eigenverantwortliche Lösung des Konflikts angestrebt.

Entzweite Parteien nehmen einen Mediator in Anspruch, wenn kaum noch eine vernünftige Kommunikation möglich ist,  wenn vor Gericht kein zufriedenstellendes Ergebnis (mehr) zu erwarten ist oder ein Rechtsstreit den Parteien zu hohe Kosten auferlegt. Meist haben sich die Parteien schon Schäden zugefügt, seien sie finanzieller, menschlicher oder auch seelischer Natur. 

Ziel der Mediation

Das Ziel einer Mediation ist der Zugewinn für alle Parteien. Das bedeutet, dass nicht ein Schiedsurteil oder ein Kompromiss die Mediation beendet, sondern ein Mehrwert im Verhältnis zur vorherigen Situation.

Mediationsablauf

Die Mediation ist grundsätzlich freiwillig und kann ohne Angaben von Gründen jederzeit abgebrochen werden.

Über uns

Das Human Potential Institut wurde 2010 von Thomas Laggner gegründet und bietet sowohl persönliche Beratungsleistungen, als auch Ausbildungen in den Bereichen Lebens- und Sozialberatung, Supervision und Mediation an. Als Hauptverantwortlicher und Inhaber zeichnet Thomas Laggner verantwortlich, der seit 1995 Erfahrungen und Expertise in der Beratungspraxis und Lehrtätigkeit mitbringt und Erfahrungen als Unternehmer seit 1988 hat.

In unserer Mediationsausbildung kommen zusätzlich noch erfahrene Referent*innen zum Einsatz:

Diplom Lebens- und Sozialberater, Unternehmensberater, Supervisor, Mediator, NLP-Lehrtrainer, Bachelor of Clinical Hypnotherapy/USA, Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision als Vortragender für die Bereiche Mediation und Hauptverantwortlicher für Didaktik

Akad. Lebens- und Sozialberaterin, Coach, Familienberaterin, Jugendtrainerin und Hauptverantwortliche für die Verwaltung und Leiterin der Administration.

 

Unternehmensberater, Diplomierter Lebens- und Sozialberater, Systemisch-Dynamischer Coach,
Diplom Akademischer Coach, Organisationsberater (OE), Personalentwickler (PE), Studium der Beratungswissenschaften, Geschäftsführer und Gesellschafter

Univ. Lekt., MA Kunsttherapie, Diplomkunsttherapiestudium
Suchtberaterin; Zertifizierte Kommunikationstrainerin in der Erwachsenenbildung, NLP Kinder- und Jugendcoach

Über den Lehrgang Mediation

Beginn | LM20.01

Freitag, 11. September 2020 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 12. September 2020 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 13. September 2020 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Weitere Termine

für September 2020

Freitag, 11. September 2020 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 12. September 2020 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 13. September 2020 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Oktober 2020

Freitag, 09. Oktober 2020 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 10. Oktober 2020 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 11. Oktober 2020 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

November 2020

Freitag, 06. November 2020 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 07. November 2020 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 08. November 2020 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Dezember 2020

Freitag, 11. Dezember 2020 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 12. Dezember 2020 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 13. Dezember 2020 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Jänner 2021

Freitag, 08. Jänner 2021 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 09. Jänner 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 10. Jänner 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Februar 2021

Freitag, 05. Februar 2021 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 06. Februar 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 07. Februar 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

März 2021

Freitag, 05. März 2021 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 06. März 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 07. März 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

April 2021

Freitag, 02. April 2021 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 03. April 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 04. April 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

 

KOMMISSIONELLE ABSCHLUSSPRÜFUNG des Lehrgang für Teilnehmer*innen des Lehrgang LM 20.01

Dienstag, 06. April 2021 ab 17:00

 

Mai 2021

Freitag, 30. April 2021 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 01. Mai 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 02. Mai 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Juni 2021

Freitag, 04. Juni 2021 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 05. Juni 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 06. Juni 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

 

Juli / August 2021 – Sommerpause

September 2021

Freitag, 10. September 2021 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 11. September 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 12. September 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Oktober 2021

Freitag, 08. Oktober 2021 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 09. Oktober 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 10. Oktober 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

November 2021

Freitag, 05. November 2021 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 06. November 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 07. November 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Dezember 2021

Freitag, 03. Dezember 2021 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 04. Dezember 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 05. Dezember 2021 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Jänner 2022

Freitag, 08. Jänner 2022 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 09. Jänner 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 10. Jänner 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Februar 2022

Freitag, 05. Februar 2022 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 06. Februar 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 07. Februar 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

 

 

KOMMISSIONELLE ABSCHLUSSPRÜFUNG des Lehrgang für Teilnehmer*innen des Lehrgang LM 20.01

Dienstag, 09. Februar 2022 ab 17:00

März 2022

Freitag, 05. März 2022 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 06. März 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 07. März 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

April 2022

Freitag, 02. April 2022 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 03. April 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 04. April 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Mai 2022

Freitag, 30. April 2022 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 01. Mai 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 02. Mai 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Juni 2022

Freitag, 04. Juni 2022 von 16:00 – 21:00 (5 UE; 1 UE = 45 Minuten)

Samstag, 05. Juni 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

Sonntag, 06. Juni 2022 von 09:00 – 17:00 (10 UE)

 

Lehrgangs-Struktur

Die Grundstruktur unseres Lehrgangs orientiert sich an der Anlage 1 der Zivilrechts-Mediations-Ausbildungsverordnung (BGBl. II v. 22.1.04, Nr. 47). Bei Absolvierung der regulären Ausbildungsordnung sind 365 Ausbildungseinheiten zu absolvieren. Die Stunden sind im Einklang mit der Ausbildungsverordnung entsprechend eingeteilt. Zusätzlich bieten wir in unserem Lehrgang 32 Unterrichtseinheiten Lernweggespräche in und mit der Gruppe an, in der es um persönliche Lernstrategien und Selbstmarketing geht. Diese 32 UE sind nicht verpflichteter Bestandteil der Mediationsausbildung und zählen zu den regulären Lehrveranstaltungen, die auch Teilnehmer*innen aus den Lehrgängen Lebens- und Sozialberatung und Supervision offen stehen.

Veranstaltungsort

Administrationsbüro und Unterrichtsräumlichkeiten befinden sich am Unternehmensstandort von HPI – Human Potential Institut e.U., Wienerstrasse 17, A-2442 Ebreichsdorf (Ortsteil Unterwaltersdorf) und entsprechende zusätzliche Seminarräume sind im Bedarfsfalle (je nach Gruppengröße) in 1220 Wien, Hirschstettener Strasse 86 vorhanden. Alle Module werden in Seminarräumen in Ebreichsdorf und/oder in Wien abgehalten.

Den Lehrgangsteilnehmer*innen stehen zusätzlich folgende Mittel zur Verfügung:

  • Flipchart
  • Moderationstafeln
  • Moderationskarten
  • Beamer
  • Videokamera

Gruppengröße

Ausbildungsgruppe soll mindestens 10, maximal 25 Personen (ab 20 Personen mit zwei Lehrenden) umfassen. Entsprechend den Covid-19 Bestimmungen werden alle Vorschriften bezüglich Hygiene- und Abstandregelungen sowie Raumgrößen selbstverständlich als Grundlage zur Abhaltung einer Veranstaltung beachtet.

Transparenz

Besonderen Wert legen wir auf eine durchgängige persönliche Begleitung durch den pädagogischen Lehrgangsleiter,  Thomas Laggner,  einem langjährig erfahrenen Mediator und Lehrtrainer. In seiner Rolle als Haupttrainer in vielen Modulen und Ansprechpartner für inhaltliche und didaktische Belange  sorgt er dafür, dass sich alle Inhalte in ein aufeinander abgestimmtes Gesamtkonzept einfügen und nachhaltig vermittelt werden. Durch ihn und Ralph Kubick erfolgt auch die supervisorische Begleitung des Gruppenprozesses, sodass alle Teilnehmer*innen von einem größtmöglichen Entwicklungspotenzial der Gruppe für ihre persönlichen Lernfortschritt profitieren. Dies schafft die Grundvoraussetzung für eine dauerhafte Evaluation des Lernfortschrittes und der Persönlichkeitsentwicklung der angehenden Mediator*innen.

Im Rahmen einer vierteljährlich stattfindenden Ausbilder*innen-Konferenz tauschen sich die Referent*innen untereinander und gesondert mit den Studierenden über den Ablauf und den Inhalt des Unterrichts aus. Ebenso werden die ausgewerteten Feedback-Bögen ausgewertet und die Erwartungen, Wünsche und Ziele der Studierenden besprochen und schriftlich Maßnahmen festgehalten. Die Studierenden können auch einen Vertreter in die Ausbilder*innen-Konferenz entsenden.

Nach jedem Seminar werden die Teilnehmer*innen gebeten, einen Feedback-Bogen auszufüllen.

Lernziele

Folgende Lernziele werden am Ende eines Semesters in schriftlicher und praktischer Form evaluiert:

Die Teilnehmer*innen

 

  • können Konfliktsituationen frühzeitig erkennen und analysieren;
  • können professionell mit differenzierten Konfliktsituationen und deren Wandlung umgehen;
  • verstehen die Grundlagen und Instrumente der Mediation und können diese in der Praxis kompetent anwenden;
  • kennen Mediation und Konfliktmanagementsysteme in den unterschiedlichsten Anwendungsfeldern und können diese für die eigenen beruflichen Anwendungsfelder nutzen;
  • beherrschen die Grundhaltungen professionellen und effektiven Vorgehens und Verhaltens in komplexen Handlungsfeldern;
  • können mediatives Handeln sowohl beruflich als auch privat gewinnbringend einsetzen;
  • sind in ihrer persönliche Konfliktlösungs- und Steuerungskompetenz gestärkt;
  • können mediative Techniken in Führungs- und Leitungspositionen umsetzen;
  • können Organisationen im Bereich Konfliktprävention erfolgreich managen;
  • sind zur Installation von Konfliktmanagementsystemen befähigt
  • können Konfliktmanagementsysteme und Mediationsverfahren aufbauen und steuern.

Investition

Die Teilnahmegebühr für den vollständigen Lehrgang „Mediation und Konfliktmanagement“ inklusive Lehrgangsunterlagen, Prüfungsgebühren und Betreuung der Diplomarbeit beträgt

€ 8.000,–

Nicht enthalten  in der Teilnahmegebühr  sind Kosten für Anreise, Aufenthalt und Einzelsupervision.

Im Falle einer Anrechenbarkeit gemäß Anlage 2 – 4 reduzieren sich die Kosten für den Lehrgang auf € 4.821,90.

Zahlungs- und Stornobedingungen

Bei der Anmeldung ist eine Gebühr von € 800,- zu entrichten.
Jeweils zu Semesterbeginn ist ein Semesterbeitrag von € 2.666,70 im voraus zu entrichten.
Der Semesterbeitrag für das 1. Semester reduziert sich um die Anmeldegebühr auf € 1.866,70.

Eine Stornierung der Anmeldung ist nur schriftlich möglich.

Bei Stornierung bis zum  Anmeldeschluss verfällt die entrichtete Anmeldegebühr. 
Ein/e geeignete/r ErsatzteilnehmerIn kann genannt werden.

 

Regelungen im Fall des Abbruchs.

Bei Stornierung zwischen Anmeldeschluss und dem 1. Modul des Lehrgangs sind 50% der Lehrgangskosten fällig. Das Nichterscheinen zum 1. Modul gilt ebenfalls als eine solche Stornierung.

Bei Abbruch des Lehrgangs nach Beginn der Ausbildungsmodule ist die gesamte Teilnahmegebühr sofort und zur Gänze fällig.

Das HPI – Human Potential Institut e.U. behält sich vor, den Lehrgang nicht durchzuführen, wenn die Mindestteilnehmer*innenzahl von 10 unterschritten wird. In diesem Fall erhalten die angemeldeten Teilnehmer*innen die volle Anmeldegebühr rückerstattet.

Aufnahmekriterien

Abgeschlossene Berufsausbildung

  • zweijährige Berufserfahrung
  • Praxis in einer Beratungstätigkeit
  • Mindestalter von 25 Jahren
  • Teilnahme am Informationsnachmittag

Über die definitive Aufnahme entscheidet die Lehrgangsleitung.

Beschwerdewesen

Die Rahmenfaktoren unseres Ausbildungsinstituts beinhalten ein klares Bekenntnis aller beteiligten Mitarbeiter*innen, Referent*innen und der Geschäftsleitung zur Relevanz der Kundenzufriedenheit für den Unternehmenserfolg als auch den Ausbildungserfolg. Das Leitbild unseres Unternehmens orientiert sich an den zutiefst humanistischen Werten der Wertschätzung, Authentizität, Kongruenz, Transparenz und dem offenen Dialog auf Augenhöhe zwischen allen Beteiligten.

Im Rahmen der gesamten Ausbildung können sich die teilnehmenden Personen zu jeder Zeit an die jeweiligen Referent*innen oder die Geschäftsführung wenden um sich direkt oder indirekt zu beschweren oder Wünsche und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Wir fördern dies durch eine ausgeprägte Feedbackkultur im Rahmen der einzelnen Strukturen vor, während und nach der Ausbildung. Nach jedem Seminar haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit einen anonymisierten Feedbackbogen abzugeben, welcher von der Lehrgangsleitung ausgewertet, evaluiert und mit dem Referent*innen in regelmäßigen Konferenzen besprochen wird. In diesen Ausbildungskonferenzen gibt es auch für die Teilnehmer*innen die Möglichkeit einen Teilnehmer*innen-Vertreter zu entsenden.

Auf jede Beschwerde wird zeitgerecht reagiert und entsprechende Maßnahmen durchgeführt. Dies erfolgt ebenfalls in Abstimmung mit den Beschwerdeführer*in(nen).

Zeugnis

Über die absolvierte Ausbildung werden Bestätigungen (Zeugnisse udgl.) ausgestellt, die eine Zuordnung zu den Inhalten des § 29 ZivMediatG bzw. der ZivilrechtsMediations-Ausbildungsverordnung ermöglichen.

Methode der Mediation

Ansätze der Konflikt- und der Verhandlungsforschung, des psychologischen Problemlösens, der Psychotherapie sowie der Systemischen Therapie aufgegriffen. Eingeflossen sind auch Erkenntnisse aus den Fachgebieten Konflikt- und Kommunikationswissenschaft und Humanistische Psychologie.

Die fachliche Kompetenz und Vielfalt der ReferentInnen wird durch die gezielte Anwendung von  Ausbildungsmethoden mit nachhaltigen Lernchancen und hohem Praxisbezug ergänzt. Neben Präsentationen und Fachgesprächen kommen Arbeiten in Kleingruppen und Simulationen von Mediationsverfahren anhand von Praxisfällen  zum Einsatz. Dabei werden  umfassenden Analysen durchgeführt  und Selbstreflexion wird durch qualifiziertes Feedback gefördert.  Supervision, Arbeiten in Peergroups und selbständiges Textstudium ergänzen  die Methodenvielfalt.

Grundlagen der Mediation  und des Konfliktmanagements wie z.B.:

  • Aufbau und Durchführung von Mediationsverfahren
  • Mediationsmodelle und Kommunikationstools
  • Rechtsgrundlagen der Mediation
  • Anwendungsbereiche der Mediation
  • Methodische Orientierungen im Konfliktmanagement
  • Entwicklung von Konfliktmanagementsystemen

Wissenschaftliche und berufspraktische Themenschwerpunkte aus den Sozialwissenschaften:

  • Grundorientierungen menschlichen Verhaltens
  • Konflikte als institutionelle und personale Lernfelder
  • Kommunikations- und konflikttheoretische Modelle
  • Selbst- und Persönlichkeitsmanagement
  • Lösungsorientierte Verhandlungs- und Interventionstechniken
  • Systemtheoretische Annahmen und konstruktivistische Perspektiven
  • zu Wahrnehmung und Realitätskonstruktion
  • Familiendynamiken, Gruppendynamiken und Gender-Themen

Ökonomische Grundlagen, Organisation, Dienstleistungsmarketing

Mediationskriterien

Folgende Mediationskriterien werden in der Ausbildung vermittelt:

  1. Empathisches Zuhören
  2. Äquidistanz
  3. Neutralität
  4. Empowerment
  5. Ausgleich der Machtungleichgewichte
  6. Konstruktive und zukunftsorientierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt
  7. Strukturiertes Verfahren (Phasenmodell)
  8. Eigenverantwortung der Parteien
  9. Druckfreier, manipulationsfreier und parteienorientierter Mediationsprozess
  10. Freiwilligkeit
  11. Mediative Haltung des Mediators
  12. Vertraulichkeit
  13. Anstreben realisierbarer, nutzvoller Vereinbarungen zwischen den Parteien

Innerhalb der Ausbildung wird auch ein ausgewogener Fokus auf folgende Gebiete gelegt:

  1. Psychotherapie
  2. Coaching
  3. Supervision
  4. Beratung, Lebensberatung, Unternehmensberatung
  5. Lebenshilfe
  6. Streitschlichtung
  7. Schiedsgerichtsbarkeit
  8. Kommunikationslehre, Kommunikationswissenschaft
  9. Religion
  10. Esoterik

Didaktische Kriterien

Das Lehrgangskonzept folgt bewusst einem ganzheitlichen, humanistisch-systemischen Ansatz, der Funktion, Aufgabe und Handeln von MediatorInnen im engen Zusammenhang mit deren Persönlichkeit sieht. Der Lehrgang bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit wesentlichen theoretischen und praktischen Aspekten und Anwendungsbereichen von Mediation und Konfliktmanagement auseinander zu setzen. Begleitend zu den fachlichen Inhalten werden insbesondere die persönlichen Handlungskompetenzen intensiv und prozessorientiert gefördert.

Unsere Intentionen:

      1. Interdisziplinärer Charakter des Ausbildungsteams
      2. Interdisziplinärer Charakter des Curriculums
      3. Zumindest teilweise kontinuierliche Lerngruppe
      4. Supervision durch Personen, die Erfahrung auf dem Gebiet der Supervision und Mediation haben
      5. Fachlich, didaktisch und methodisch auf dem letzten Stand ausgerichtetes Angebot
      6. Ausbildung und Fortbildung der Lehrenden
      • Systemisches Ausbildungskonzept: Das Lehrgangskonzept folgt bewusst einem ganzheitlichen, humanistisch-systemischen Ansatz, der Funktion, Aufgabe und Handeln von MediatorInnen im engen Zusammenhang mit deren Persönlichkeit sieht.
      • Der Lehrgang bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit wesentlichen theoretischen und praktischen Aspekten und Anwendungsbereichen von Mediation und Konfliktmanagement auseinander zu setzen.
      • Begleitend zu den fachlichen Inhalten werden insbesondere die persönlichen Handlungskompetenzen intensiv und prozessorientiert gefördert.

Peergroup

Die Peergroup-Sitzungen dienen zur Übung und Vertiefung des in den Lehrveranstaltungen erworbenen Wissens. Die Peergroup-Sitzungen

Zu Beginn der mediationsspezifischen Lehrveranstaltungen werden die Peegroups gebildet, die während der Ausbildung in regelmäßigen, eigenverantwortlich organisierten Sitzungen abgehalten werden.

Fallarbeit

Im Rahmen der Ausbildung müssen die Studierenden einen eigenen Mediationsfall bearbeiten und dokumentieren, gemäß dem 6-Phasen-Modell (siehe Gerhard G. Högl: Mediation – die erfolgreiche Konfliktlösung. Grundlagen und praktische Anwendung). Die Fallakquise hat durch die Studierenden selbst in Eigenverantwortung zu erfolgen! Unterstützung erfahren Sie dabei in der Veranstaltung Lernweggespräche

Lernweggespräche

Aus unserer langjährigen Erfahrung als Ausbildungsinstitut, aber auch als Teilnehmer vielfältiger Ausbildungsveranstaltungen, wissen wir, dass Lernweggespräche mit der Ausbildungsleitung enorme Bedeutung haben können. Im Rahmen der Mediationsausbildung sind im 2. und 3. Semester je 2 x 6 Unterrichtseinheiten für diese Gespräche in und mit der Gruppe ergänzend im Curriculum eingeplant worden. 

Praxisgründung / Betriebswirtschaft, Marketing, Rechnungswesen

Als Zusatzangebot gibt es im 3. Semester ein ergänzendes Modul (Teilnahme freiwillig) in dem genau auf die Aspekte der Praxisgründung, Betriebswirtschaft, Marketing und Buchführungspflichten eingegangen wird. 

Dauer der Ausbildung

3 Semester – Berufsbegleitend

Das Modulsystem ermöglicht  berufsbegleitendes Lernen.  Die Module finden jeweils von Freitag bis Sonntag statt. Peergruppentreffen und Einzelsupervision werden von den Teilnehmer*innen eigenverantwortlich organisiert.

    Arbeitsunterlagen

    Den Teilnehmer*innen stehen als Arbeitsunterlagen Skripten zu jedem Modul zur Verfügung. Ebenso verfügen wir über eine interne Bibliothek mit relevanter Fachliteratur und einem Online-Portal mit weiteren jederzeit zugänglichem Video- und Audiomaterial.

      Einzel-Supervision

      3 Einheiten  bei einer/m eingetragenen SupervisorIn

        Abschlussprüfung

        Der Lehrgang schließt mit einer Abschlussprüfung vor einer Prüfungskommission ab. Die Abschlussprüfung findet zumindest zweimal im Jahre – je nach Teilnehmer_innenzahl – statt. Schwerpunkt der Abschlussprüfung ist die vorgelegte und supervidierte Fallarbeit sowie die Pflichtlektüre “Mediation und Recht” von Mathias Schuster.

        Liste der Mediator*innen

        Absolvent*innen eines Lehrganges haben nicht als eingetragene Mediator*innen abgeschlossen, sondern erst

        1. durch einen Antrag beim BMJ und

        2. Mitteilung der erfolgten Eintragung in die Liste der Mediator*‘innen im Bundesministerium für Justiz durch das BMJ

        Expertenpol Mediation WKO

        Um in das ExpertInnenpool Mediation beim Fachverband Personenberatung und Personenbetreuung eingetragen zu werden, bedarf es folgender Nachweise:

        1. aktive Gewerbeberechtigung für Lebens- und Sozialberatung (Psychologische Beratung)
        UND
        2. Nachweis über die Absolvierung einer Ausbildung, welche sowohl qualitativ als auch quantitativ jener der Anlage 4 der Zivilrechts-Mediations-Ausbildungsverordnung (BGBl. II Nr. 47/2004) entspricht
        ODER
        Nachweis über Eintragung in die MediatorInnen-Liste beim BMJ.

        Bitte senden Sie Ihre Unterlagen an den Fachverband Personenberatung und Personenbetreuung (fv-pb@wko.at).

        Curriculum

        Teil 1

        Theoretischer Teil

        Mindestein-

        heiten

        Referent*in

        Summe Teil

        200

         

        1. Grundzüge und Entwicklung der Mediation, einschließlich deren Grundannahmen und Leitbilder

        12

        Thomas Laggner

        2. Verfahrensablauf, Methoden und Phasen der Mediation unter besonderer Berücksichtigung verhandlungs- und lösungsorientierter Ansätze

        26

        Thomas Laggner

        3. Grundlagen der Kommunikation, insbesondere der Kommunikations-, Frage- und Verhandlungstechniken, der Gesprächsführung und Moderation unter besonderer Berücksichtigung von Konfliktsituationen

        32

        Ralph Kubick

        4. Konfliktanalysen

        15

        Thomas Laggner

        5. Gestaltungen und Anwendungsbereiche der Mediation, zB Einzel-, Co- oder Teammediation sowie Großgruppenmediation; Familien-, Wirtschafts- und interkulturelle Mediation

        20

        Thomas Laggner

        6. Einführung in die Persönlichkeitstheorien, insbesondere Persönlichkeitsstrukturen, Grundlagen der Gruppenpsychologie und psychosoziale Interventionsformen sowie Genderthematiken

        20

        Jutta Dennstedt, Thomas Laggner

        7. Ethische Fragen der Mediation, insbesondere Rollenverständnis und Haltung der Mediatoren, Selbstbild und Menschenbild in der Mediation

        15

        Claudia Laggner

        8. Grundzüge rechtlicher Bestimmungen

        40

        Thomas Laggner

        9. Grundzüge ökonomischer Zusammenhänge

        20

        Ralph Kubick

         

         

         

         

         

         

        Teil 2

        Anwendungsorientierter Teil

         

         

        Summe Teil

        165

         

        1. Einzel- und Gruppenselbsterfahrung

        40

        Claudia Laggner

        2. Praxisseminare zur Übung in Techniken der Mediation unter Anwendung von Rollenspielen, Simulation und Reflexion

        58

        Thomas Laggner

        3. Peergruppenarbeit

        24

         

        4. Fallarbeit

        17

         

        5. begleitende Teilnahme an der Praxissupervision im Bereich der Mediation (davon 3 Einheiten Einzelsupervisionen)

        26

        Thomas Laggner

         

         

         

        Lernweggespräche*

        12

        Ralph Kubick

        Praxisgründung / Betriebswirtschaft, Marketing, Rechnungswesen*

        20

        Thomas Laggner

        Gesamtsumme

        397

         

        Anrechenbarkeit

        Anrechnungen werden seitens der Ausbildungseinrichtung geprüft und bei positiven Ermessen in den jeweiligen Modulen angerechnet. Diese Stunden werden auf dem Zeugnis/Diplom ersichtlich ausgestellt. Ebenso werden sie in der Stundentafel und mittels Mitteilung der tatsächlich absolvierten UE ausgewiesen.

        Anlage 2

        Ausbildungsinhalt Rechtsanwälte, Notare, Richter, Staatsanwälte und Juristen der Finanzprokuratur, jeweils ab Ablegung der Berufsprüfung; Hochschullehrer aus einem juristischen Fach

        Mindest-

        einheiten

        Teil 1

        Theoretischer Teil

         
        Summe Teil 136
        1. Grundzüge und Entwicklung der Mediation, einschließlich deren Grundannahmen und Leitbilder 8
        2. Verfahrensablauf, Methoden und Phasen der Mediation unter besonderer Berücksichtigung verhandlungs- und lösungsorientierter Ansätze 24
        3. Grundlagen der Kommunikation, insbesondere der Kommunikations-, Frage- und Verhandlungstechniken, der Gesprächsführung und Moderation unter besonderer Berücksichtigung von Konfliktsituationen 32
        4. Konfliktanalysen 14
        5. Gestaltungen und Anwendungsbereiche der Mediation, zB Einzel-, Co- oder Teammediation sowie Großgruppenmediation; Familien-, Wirtschafts- und interkulturelle Mediation 18
        6. Einführung in die Persönlichkeitstheorien, insbesondere Persönlichkeitsstrukturen, Grundlagen der Gruppenpsychologie und psychosoziale Interventionsformen sowie Genderthematiken 20
        7. Ethische Fragen der Mediation, insbesondere Rollenverständnis und Haltung der Mediatoren, Selbstbild und Menschenbild in der Mediation 12
        8. Grundzüge rechtlicher Bestimmungen 0
        9. Grundzüge ökonomischer Zusammenhänge 8

        Teil 2

        Anwendungsorientierter Teil

         
        Summe Teil 84
        1. Einzel- und Gruppenselbsterfahrung 20
        2. Praxisseminare zur Übung in Techniken der Mediation unter Anwendung von Rollenspielen, Simulation und Reflexion 32
        3. Peergruppenarbeit 10
        4. Fallarbeit 6
        5. begleitende Teilnahme an der Praxissupervision im Bereich der Mediation (davon 3 Einheiten Einzelsupervisionen) 16
        Gesamtsumme 220

        Anlage 3

        Ausbildungsinhalt für Wirtschaftstreuhänder, Unternehmensberater und Ziviltechniker, jeweils ab Berufsprüfung; Hochschullehrer aus einem einschlägigen Fach

        Mindest-

        einheiten

        Teil 1

        Theoretischer Teil

         
        Summe Teil 136 *)
        1. Grundzüge und Entwicklung der Mediation, einschließlich deren Grundannahmen und Leitbilder 8
        2. Verfahrensablauf, Methoden und Phasen der Mediation unter besonderer Berücksichtigung verhandlungs- und lösungsorientierter Ansätze 24
        3. Grundlagen der Kommunikation, insbesondere der Kommunikations-, Frage- und Verhandlungstechniken, der Gesprächsführung und Moderation unter besonderer Berücksichtigung von Konfliktsituationen 32
        4. Konfliktanalysen 14
        5. Gestaltungen und Anwendungsbereiche der Mediation, zB Einzel-, Co- oder Teammediation sowie Großgruppenmediation; Familien-, Wirtschafts- und interkulturelle Mediation 18
        6. Einführung in die Persönlichkeitstheorien, insbesondere Persönlichkeitsstrukturen, Grundlagen der Gruppenpsychologie und psychosoziale Interventionsformen sowie Genderthematiken 20
        7. Ethische Fragen der Mediation, insbesondere Rollenverständnis und Haltung der Mediatoren, Selbstbild und Menschenbild in der Mediation 12
        8. Grundzüge rechtlicher Bestimmungen 8
        9. Grundzüge ökonomischer Zusammenhänge 0 *)

        Teil 2

        Anwendungsorientierter Teil

         
        Summe Teil 84
        1. Einzel- und Gruppenselbsterfahrung 20
        2. Praxisseminare zur Übung in Techniken der Mediation unter Anwendung von Rollenspielen, Simulation und Reflexion 32
        3. Peergruppenarbeit 10
        4. Fallarbeit 6
        5. begleitende Teilnahme an der Praxissupervision im Bereich der Mediation (davon 3 Einheiten Einzelsupervisionen) 16
        Gesamtsumme 220 *)

        *) Für Ziviltechniker zusätzlich 8 Mindesteinheiten

         

        Anlage 4

        Ausbildungsinhalt für Psychotherapeuten, klinische Psychologen und Gesundheitspsychologen, jeweils ab Eintragung; Lebens- und Sozialberater und Sozialarbeiter, jeweils mit dreijähriger Berufspraxis

        Mindest-

        einheiten

        Teil 1

        Theoretischer Teil

         
        Summe Teil 136
        1. Grundzüge und Entwicklung der Mediation, einschließlich deren Grundannahmen und Leitbilder 8
        2. Verfahrensablauf, Methoden und Phasen der Mediation unter besonderer Berücksichtigung verhandlungs- und lösungsorientierter Ansätze 24
        3. Grundlagen der Kommunikation, insbesondere der Kommunikations-, Frage- und Verhandlungstechniken, der Gesprächsführung und Moderation unter besonderer Berücksichtigung von Konfliktsituationen 12
        4. Konfliktanalysen 10
        5. Gestaltungen und Anwendungsbereiche der Mediation, zB Einzel-, Co- oder Teammediation sowie Großgruppenmediation; Familien-, Wirtschafts- und interkulturelle Mediation 18
        6. Einführung in die Persönlichkeitstheorien, insbesondere Persönlichkeitsstrukturen, Grundlagen der Gruppenpsychologie und psychosoziale Interventionsformen sowie Genderthematiken 5
        7. Ethische Fragen der Mediation, insbesondere Rollenverständnis und Haltung der Mediatoren, Selbstbild und Menschenbild in der Mediation 12
        8. Grundzüge rechtlicher Bestimmungen 35
        9. Grundzüge ökonomischer Zusammenhänge 12

        Teil 2

        Anwendungsorientierter Teil

         
        Summe Teil 84
        1. Einzel- und Gruppenselbsterfahrung 20
        2. Praxisseminare zur Übung in Techniken der Mediation unter Anwendung von Rollenspielen, Simulation und Reflexion 32
        3. Peergruppenarbeit 10
        4. Fallarbeit 6
        5. begleitende Teilnahme an der Praxissupervision im Bereich der Mediation (davon 3 Einheiten Einzelsupervisionen) 16
        Gesamtsumme 220

        Inhalte der Ausbildung

        1. Grundlagen der Mediation
        • Geschichte, Voraussetzungen,
        • Abgrenzungen, Mediationsphasen
        1. Mediationsmodelle & Kommunikationstools
        • Rahmenbedingungen, Settings und Modelle
        • Kommunikationspsychologische Grundlagen
        1. Rechtsgrundlagen der Mediation
        • Juristisches Basiswissen und Berufsrecht
        1. Persönlichkeitstheoretische Modelle & Konflikttheoretische Grundlagen
        • Grundorientierungen des Verhaltens
        • Diagnose und Analyse von Konflikten
        1. Wahrnehmung & Realitätskonstruktion
        • Systemtheoretische und konstruktivistische Grundlagen subjektiver Wirklichkeiten
        1. Verhandlungs- & Interventionstechniken
        • Interaktionsdynamiken, Lösungsdesigns
        • Harvard-Modell, konfrontative Verfahren
        1. Familienrecht
        • Selbstmanagement
        • Psychohygiene, Stressmanagement
        • Gruppensupervision/ Anleitung Fallarbeit
        1. Familienmediation
        • Familiendynamische Interaktionen
        • Familiensystem / Trennung / Scheidung
        • Umgang mit Nähe / Distanz / Abschied
        • Psychosoziale Interventionen
        1. Konfliktmanagement I
        • Gruppenprozesse, Soziogramm, Konfliktdynamiken, Interventionen
        • Emotionale und mentale Prozesse,
        • Umgang mit Gefühlen, Affektlogik im Konflikt
        1. Konfliktmanagement II / Supervision
        • Interkulturelle Aspekte Konfliktbewältigungsstufen, Ethische Fragen, Rollenverständnis, Haltungen, Macht, Konsens
        1. Wirtschaftsmediation I
        • Gruppen- und organisationspsychologische Grundlagen,
        • Steuerungsprozesse und Konfliktpotenziale in Unternehmen;
        • interne Maßnahmen
        1. Wirtschaftsmediation II
        • Konfliktlösungen in Unternehmen/ Org.
        • Verhandlungstechniken bei Mehrparteienkonflikten;
        • Implementierung von Konfliktmanagementsystemen
        1. Collaborative Law
        • Ökonomische Grundlagen, Organisation & Dienstleistungsmarketing
        • Ökonomische Zusammenhänge, Praxisrelevantes Marketing, Networking und Zuweisungskontext
        1. Gruppensupervision/ Fallreflexion
        • Mediationsrelevante Rechtsbereiche
        • Nachbarschafts- und Umweltrecht,
        • Gesellschafts-, Vertrags- und Erbrecht,
        • Grundzüge des Schiedsverfahrens
        1. Mediation im öffentlichen Bereich
        • Mediation in Politik und Verwaltung, Design
        • von Großgruppenveranstaltungen, Groß-
        • gruppenmediation / Methoden
        • Partizipative Verfahren
        1. Fallpräsentation & mündliche praktische Abschlussprüfung
        • Präsentation des eigenen Mediationsfalls
        • Reflexion, Feedback und Diskussion

        Wahlmodul Lernwegbegleitung, Marketing und Kundengewinnung

        Zusätzlich zum gesetzlich vorgeschriebenen Curriculum Mediation geht es in diesem Wahlmodul vorrangig um Themen der persönlichen Entwicklung, die Positionierung als Mediator*in im freien Markt, Selbstdarstellung und Marketing und Bewerbung der eigenen Praxis in der Öffentlichkeit.

        Dauer: 365 Unterrichtseinheiten / 3 Semester

        Investition: € 6.216,00

        Zahlungs- und Stornobedingungen

        Bei der Anmeldung ist eine Gebühr von € 800,- zu entrichten.
        Jeweils zu Semesterbeginn ist ein Semesterbeitrag von € 1.920,00 im voraus zu entrichten. Der Semesterbeitrag für das 1. Semester reduziert sich um die Anmeldegebühr auf € 1.120,00.

        Eine Stornierung der Anmeldung ist nur schriftlich möglich.

        Bei Stornierung bis zum  Anmeldeschluss verfällt die entrichtete Anmeldegebühr. 
        Ein/e geeignete/r ErsatzteilnehmerIn kann genannt werden.

        Wahlmodul Lernwegbegleitung, Marketing und Kundengewinnung

        Zusätzlich zum gesetzlich vorgeschriebenen Curriculum Mediation geht es in diesem Wahlmodul vorrangig um Themen der persönlichen Entwicklung, die Positionierung als Mediator*in im freien Markt, Selbstdarstellung und Marketing und Bewerbung der eigenen Praxis in der Öffentlichkeit.

        Dauer: 32 Unterrichtseinheiten

        Investition: € 648,00

        Kontaktformular

        Kontaktformular

        Informationen Bezüglich Mediationsausbildung

        9 + 7 =

        Bei uns wird Freude am Lernen GROSS geschrieben!

        h

        Freiheit & Engeagement

        Die Kunst der Beratung lernst du nicht durch das studieren möglichst vieler Techniken. Beraten lernen ist Persönlichkeitsentwicklung!

        Die Kraft des Guten

        Menschen haben bereits alle Ressourcen in sich, die sie für positive Veränderungen in ihrem Leben brauchen. Beratung hilft diese Kräfte zu entfalten.

        v

        Theorie der Beziehungen

        Die Grundlage unserer Ausbildung ist die wissenschaftlich anerkannte und fundierte Theorie der zwischenmenschlichen Beziehungen nach Carl Rogers.

        g

        Freude am Lernen

        Wir verbinden Lernen mit Freude und gutem Klima. Unsere Ausbildungsgruppe besteht aus maximal 12 Teilnehmerinnen und einem offenen Dialog.

        Der 1. Schritt beginnt mit dem persönlichen Kontakt

        Du möchtest sicher wissen, mit wem du es zu tun hast und was auf dich zukommt? Persönlich lernt man sich am besten kennen und gewinnt einen ersten Eindruck voneinander, deshalb lade ich dich herzlich zu einem Gespräch mit mir ein. Ich bin Thomas Laggner und leite den Lehrgang und das Human Potential Institut.